Ein Buch über einen Sohn – und seine Väter
Ein Buch über einen Sohn und seine Väter
Im Buch erinnert sich Andrev Walden an seine Jugend im Schweden der 80er- und 90er-Jahre zwischen Waldorfschule, Alternativmilieu und sieben wechselnden Vaterfiguren. Ein Roman voller Humor, Schmerz und staunender Genauigkeit sagt Jens. So schön tragikkomisch. Mit der Beobachtungsgabe eines Kindes und in Ich-Form erzählt der Autor eine wilde Geschichte über das Aufwachsen in Zeiten der ’68-Bewegung, über Mütter, die „Scheißkerle“ küssen und unter der Dunstabzugshaube rauchen, über die Liebe, wie sie beginnt und wie sie endet, über einen skalpierten Hamster und den Hauch eines Wunders, vor allem aber eine Geschichte über Männer bzw. Väter.