Mit Die weiße Nacht legt Anne Stern einen starken Reihenauftakt vor: Hungerwinter 1946/47, eine Frauenleiche im Schnee – und ein Fall für Kommissar König, der schnell größer wird als gedacht. Die Fotografin Lou Faber gerät mitten hinein und lässt nicht mehr locker.

Die kalte, düstere Stimmung im Nachkriegs-Berlin ist richtig greifbar. Besonders spannend: Lou bringt sich mit ihrem Blick als Fotografin ein, während König ein morally grey (dt.: moralisch grauer) Charakter bleibt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!

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