Dienstag, der 14. April 2026 um 20:00 Uhr

Im Salon der Stadtwirtschaft

„Nein, meine Söhne geb nicht…“ ist wohl gerade in wieder ziemlich aktuell.

Der 1942 in Berlin geborene, gilt seit den 1960 er Jahren als einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Er war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie „Der Mörder ist immer der Gärtner“, „Wie vor Jahr und Tag“ und „Über den Wolken“ erfolgreich. Reinhard Meys meist leise Lieder zeichnen sich durch oft umfangreiche Texte und eingängige Melodien aus. Sie sind stark vom französischen Chanson beeinflusst; manche seiner Lieder zeigen außerdem in Melodiebau und Instrumentarium den Einfluss der Country-Musik. Anfangs behandelten seine Lieder eher selten politische Themen. Vor allem aber seit den 1990er Jahren finden sich zunehmend auch politisch Stellung beziehende, gesellschafts- und zeitkritische, oft von einer pazifistischen Haltung geprägte Stücke auf seinen Alben. Kartenreservierung gern bei uns