Newsletter Januar 2017

Schon angekommen im Neuen Jahr?

Wir noch nicht ganz, wir genießen noch ein bisschen das Alte…: Augenblicklich zum Beispiel unsere äußerst gelungene Überraschungsverabschiedung zu Christls letztem Arbeitstag. Glauben Sie uns, sie war überwältigt, gerührt von all den Dankesworten,- blumen und – geschenken und hat mir aufgetragen; Ihnen die herzlichsten Grüße auszurichten und ebenfalls zu danken.
Aber unsere Bücher müssen noch gezählt werden, ganz unliebsame Aufgabe…,glücklicherweise haben wir ja viele Helfer (denen ich auch mal Danke sagen will). Andere Zahlen machen uns da ja viel mehr Freude: 44 Veranstaltungen im letzten Jahr, 112 Lesetüten für Schulanfänger verteilt, 117 „Welttag des Buches“ – Bücher an Schüler verschenkt, 2mal an Schaufensterwettbewerben teilgenommen und einen Preis bekommen, ca. 300 Wundertüten im Laufe des Jahres gepackt und verkauft für gute Zwecke, 8 Schülerpraktikanten betreut, 18 Bleche Kekse für „Kultur zum Mittag“ gebacken (also Christl hat aus ihrem Lieblingsbuch gebacken und Martina hat sich eben jenes „Ke xs“ – Buch gewünscht, bekommen und tritt hoffentlich die würdige Nachfolge an…) und: 87 Räucherkerzen angezündet! Die verbrauchten Bleistifte, Radiergummi und Stiftminen, Papierseiten, Glühbirnen haben wir nicht gezählt…

Aber lassen Sie uns nun ein gemeinsames neues Taschenbuchladenjahr beginnen, wenn Sie mögen natürlich nur.
Das erste Halbjahr ist schon schön gefüllt und ganz gleich im Januar fangen wir am 10.1.2017 20 Uhr Seitenweise Film im Kunsthandwerkerhof mit der Verfilmung des Romans „Mängelexemplar“ von Sarah Kuttner an. (Von Laura Lackmann Popescu mit Claudia Eisinger und Katja Riemann)

Am 26.01.2017 19.30 Uhr im Tivoli liest Stefan Schwarz aus seinem neuen Roman „Oberkante Unterlippe“, der vom Schauspieler Jannek Blume handelt, der gern als Märchenprinz gebucht wird. Im richtigen Leben allerdings ist er schon ein paar Schritte weiter. Die Ehe mit der schönen Larissa war nämlich doch nicht die ganz große Romanze, und nun soll endlich auseinandergehen, was nie zusammengehörte: die Hamburger Chefarzttochter und der überimpulsive Sohn einer alleinerziehenden Berliner Köchin. Dummerweise ist da noch der kleine Timmi, ein kluges Kind und notorischer Terrorbolzen. Jannek legt es auf einen Sorgerechtsentscheid an und hat schnell die Bude voll mit Gutachtern und Experten. Eine Geschichte, die ungewöhnlicher klingt, als sie ist. Eigentlich passiert sie jeden Tag irgendwo in Deutschland. Aber niemand kann, das wissen Sie ja bereits, so komisch davon erzählen wie Stefan Schwarz.

31.01.2017 und am 1.02.2017 20 Uhr im Salon der Stadtwirtschaft „Lyriksalon“ (Wir haben vorausschauend gleich 2 Termine anzubieten!!)
„I Walk the Line“- Jonny Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber und wäre in diesem Jahr 85 geworden. Cash war bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reichte von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, hat etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Schon längst Grund, ihn in unserem Lyriksalon zu würdigen.

Hm…, über Bücher habe ich noch gar nichts aufgeschrieben… Mach ich beim nächsten Mal. Versprochen.

Ihnen herzliche Grüße von Heike Wenige, Martina Gehlhaus und Ezra Matschullat (Jaaa, der Neue im Team und ihm ein herzliches Willkommen in unserer Taschenbuchladenwelt)

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