Lyriksalon „Klabund“

Lyriksalon „Klabund“

Klabunds (geboren 1890 gestorben 1928 in Davos) eigentlicher Name ist Alfred Georg Hermann Henschke und er war ein deutscher Schriftsteller. Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Eine weitere Erklärung ist, dass er ab 1916 dem Pseudonym eine weitere Bedeutung gab, nämlich „Wandlung“. Dies geschah angeblich aufgrund Henschkes Gesinnungswandel. Nachdem er den Krieg anfänglich begrüßt hatte, wandelte sich seine Einstellung unter dem Einfluss seiner Lebensgefährtin (und späteren Ehefrau) Brunhilde Heberle. Ein erster Band mit Gedichten erschien 1913 in Berlin unter dem Titel Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern! Seine volkstümlichen, an den Bänkelsang angelehnten Gedichte und Lieder waren zu seinen Lebzeiten populär.

Datum: 9.April

Beginn: 20 Uhr

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